Heute habe ich mal das schöne Wetter ausgenutzt und war noch mal geocachen, bevor das Münsterland wieder im Schnee versinkt.
Die Dosen waren heute allerdings nur Beifang. Viel schöner war die Strecke durch den Fichtenvenn bis nach Gellendorf.
Heute habe ich mal das schöne Wetter ausgenutzt und war noch mal geocachen, bevor das Münsterland wieder im Schnee versinkt.
Die Dosen waren heute allerdings nur Beifang. Viel schöner war die Strecke durch den Fichtenvenn bis nach Gellendorf.
Jetzt bin ich auch in die Riege der Kilocacher aufgenommen worden
1000 Dank grisu_dragon für diesen schönen und sehr gelungenen Cache mit dem er mich ganz schön auf die Folter gespannt hat.
Wochenlang habe ich mich mit dem Cachen zurückgehalten, damit Du in Ruhe Bauen und tüfteln konntest. Und ich kann Dir sagen, es hat sich gelohnt!
Ich hatte ja gewusst, dass du was planst, aber das Du so viel Arbeit, Zeit und Ideen dort reinsteckst, hatte ich nicht erwartet.
Die Stationen waren alle anders, genauso wie unsere gemeinsamen Cachetouren ?
Besonders gefallen haben mir die kleinen Geschichten rund um unsere persönlichen Highlights der vergangenen Jahre. Wie ich schon gesagt habe, werde ich demnächst wohl ein Cachetagebuch führen, da die nächste 1000 ja nicht mehr sooo weit weg ist ![]()
Lustig fand ich auch die goldene James Bond – Goldfinger – Gedächtnis Türklinke. Was haben wir uns damals brasselig angestellt
Genauso wie ich an der vorletzten Station. Irgendwie hatte ich mein logisches Denken wohl unterwegs verloren. Danke noch mal für den Schubs.
Ich kann jedem nur empfehlen diese kleine Runde anzugehen. Und lasst euch nicht von der Wegstrecke abschrecken, denn euch erwarten viele abwechslungsreiche Stationen, die die Zeit wie im Fluge vergehen lassen.
Danke für den tollen Tag und viele Grüße
Peter
PS: Danke auch an meine Holde, die heute den vielsagenden Satz prägte: „Du sollst hochgucken, nicht doof gucken!“
Hab mal ein wenig mit Google Earth gebastelt und mal die Funde meiner erweiterten Homezone im Münsterland in einem kleinen Video dargestellt.
War das wieder eine Aktion.
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem schönen und ruhigen Fleckchen, an dem man noch ein Döschen platzieren kann. Dazu musste aber erst mal der Ratehaken in der Nähe geknackt werden um zu sehen, ob der mir irgendwie in die Quere kommen könnte.
Aber da gingen meine Probleme auch schon los. Bei diesem Mystery mussten die Wörter von Zitaten in Zahlen umgewandelt werden. Irgendwie hatte ich unterschiedliche Versionen der Zitate und dann auch noch durch eigene Schusseligkeit Verzählt und Verrechnet. Aber irgendwann gab der Checker dann Grün und ich hab mich ins Auto geschwungen.
Die Hinfahrt war nicht viel besser.
Horden von Muggeln mit Fahrrad oder auch joggend hatten sich heute wohl am Arsch der Welt verabredet um mir das Leben schwer zu machen.
Nachdem ich dann fast einen cholerischen Anfall bekommen hatte, als ich wieder zurücksetzten musste, weil jemand mit seinem Hund Gassi fährt (Das Herrchen im Auto und der Flohfänger läuft vorne weg), konnte ich dann doch noch unfallfrei zu Dose gelangen.
Die Dose selber konnte dann ohne Störung gefunden werden. Ein schöne gößere Dose und nicht das übliche Microeinerlei.
Nur das Zurücklegen der Dose hat dann wieder etliche Stunden und einige Kilometer gekostet.
Ich saß noch im Auto und packte das Logbuch in die Dose, da kamen die Reiter der Apokalypse in Gestalt einer gackernden Frauenschar auf ihren Fietsen um die Ecke und ließen sich zu einem Päuschen nieder.
Als dann nach 10 Minuten auch noch die Thermoskanne Kaffee ausgepackt wurde hatte ich denselben auch auf und mich mit der Dose sprichwörtlich vom Acker gemacht.
Nach einer kleinen Rundfahrt, einsammeln einer zweiten Dose und Besichtigung von möglichen Lokation für meine Dose, also so zwei Stunden später, hab ich noch mal versucht die Dose wieder an ihren Platz zu bringen.
Denkste.
Die Grazien saßen noch immer da hatten gerade eine neue Flasche Sekt am Hals. Hals! Genau, den hatte ich auch. Dazu noch einen leeren Tank und Hunger.
Also ab nach Hause was Essen, dann Tanken und wieder zurück und das Spielchen von vorne.
Im Schutze der Dunkelheit und des Regens gelang es endlich die Dose wieder an Ihren Ort zu legen.
Gerade wieder im Auto, bogen dann auch schon wieder die nächsten Jogger um die Ecke.
Für mich steht fest, keine Dose in dieser Ecke und Cachen nur noch mitten auf dem Marktplatz in Rheine, da ist wenigstens nicht so viel los.
Diesmal haben wir uns als Reiseziel für Southampton ausgesucht.
Southampton, eine eine große Hafenstadt an der Südküste Englands mit rund 221.000 Einwohnern, steht im krassen Gegensatz zu dem verschlafenden Dorf von der letzten Reise.
Auch die Unterkunft war diesmal eine andere. Wir wollten mal nicht in einer Jugendherberge übernachten und haben uns für ein günstiges etap Hotel entschieden.
Eine Entscheidung die wir nicht bereut haben. Ein sauberes Zimmer mit Dusche und WC und relativ Ruhig. Was braucht man mehr zum einfachen Übernachten? Vielleicht noch Frühstück. Aber auch dafür gab es eine Lösung. Die Lösung hieß IKEA . Der war nur einen Steinwurf entfernt und versorgte uns mit leckerem Frühstück zu moderaten Preisen.
Also konnten wir uns immer frisch Gestärkt unseren Tageszielen widmen.
Auf dem Plan standen diesmal Stonehenge, Salisbury und shoppen in Portsmouth.
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